Polemie
leer
Die Gitarre

Die Gitarre
0

img_7905-kopiek

Ein Seiteninstrument oder ein Zupfinstrument wie es heutzutage von vielen Praktiziert wird…
Ein sehr bekanntes Instrument, die meistens Konzerte benötigen Gitarren, meist Elektrische Gitarren um für Stimmung unter den Zuschauern zu sorgen.
Doch was ist eine Gitarre genau?

Die akustische Gitarre:
Sie hat , von oben nach unten, einen Kopf, einen Hals und einen Korpus der als Resonanzkörper benutzt wird.
Diese Gitarre kennzeichnet sich dadurch das sie einfach so gespielt werden kann ohne verstärkt zu werden
Sie ist sehr beliebt an Lagerfeuern oder in Ruhigeren oder eher auf wenig Verzerrer setzende Konzerte.

Die elektrische Gitarre auch genannt E-Gitarre:
Sie formt sich genauso wie eine akustische Gitarre bis auf den Fakt das sie meist einen vollen Korpus hat, d.h. sie kann nicht ohne Verstärker gespielt werden.
Die E-Gitarre kennzeichnet sich auch dadurch aus, dass sie sehr viel leichter zu spielen ist als eine simple akustische Gitarre, da man es nicht so besonders merkt wenn man ein wenig unsauber Greift.
Sie wird insbesondere auf Rockkonzerten eingesetzt, obwohl sie natürlich auch in ruhigen Konzerten eingesetzt werden kann

0

leer
Fatalisten

Fatalisten
0

Hoffnung ist so ziemlich die letzte Instanz, die uns bleibt 

Im Kampf gegen den ewigem Eid der Stille. 

Stilvoll besiegen wir den wertvollen Wahn, 

Elegant leimen wir die überteuerte Zeit., 

Mit Modestie lieben wir in der Ruhe unser Sein. 

Ruhig Blut, Du und mich ehrt, vom obersten Parkett, 

Der Jurist der Agnostik. In der Ruhe liegt die Kraft. 

0

leer
Endlich wieder Freitag!

Endlich wieder Freitag!
0

Wie man lesen und sehen kann, wurden heute drei Beiträge veröffentlicht. 

Dies bloß als Entschädigung, da ich übers Wochenende weg, am Meer, ohne Internet, zur Erholung, sein werde. 

Kommentare, Mails und tweets Sonntagnachmittag wieder. 

SMS werden wie gewohnt promt (meistens) beantwortet. 

 

Ein paar Zeilen noch: 

 

Ich stelle mich nun selbst in Frage 

Assoziation von Gegebenheiten 

Ermöglichen alles heutzutage 

Ich gehe. Jeder soll mich begleiten. 

 

Grafittidekorationen auf staubbedeckter Wand 

Man versucht Achtung zeigen, 

Mit Träumen in der Hand. 

Was mir beigebracht wurde, 

War eher schlecht als recht 

Daher verlasse ich die Runde. 

 

Ich renne auf und davon. 

Niemand hält mich auf. 

Oder davon ab. Für 

Freiheit nehm’ ich alles in Kauf. 

0

leer
Flemmand

Flemmand
0

Ich will eine Falte sein 

In deinem Gesicht 

Ich will dein Spiegel- 

Bild sehen, In Richt- 

-Ung dir stehen, 

Ich will der erste Sonnenstahl sein, 

Der dich im Frühling küsst. 

Ich will zu dir. 

 

Obwohl… 

Was war das letztens? 

Ob wohl oder übel 

Wollen wir diese Sache 

Nicht mal nüchtern betrachten? 

Diese Angelegenheit hat recht 

Auf Streit, aber ich weiß nur, 

Ich muss da durch. 

 

Doch wieso ich, warum nicht du? 

Wieso hier, warum nicht dort? 

Wieso bin ich da, nicht fort? 

Und überhaupt: Gib doch zu! 

Was das war. Das letztens, 

Das etwas, das eben, das was das war. 

Was war das? 

 

Bist du jetzt vollkommen verschommen? 

Ich mein’ verkommen, zurückgeblieben. 

Dein Ziel lag auf dem Weg 

und du bist auf der Strecke geblieben. 

Gefallen, Anscheinend auf den Kopf. 

Sonst hättest du auch gemerkt, 

Was das war. 

Wahrscheinlich war das, 

das wovon wir alle träumen, 

Das etwas, das keiner kennt. 

Auch nicht du. 

 

Nein.  Du auch nicht. 

Ich Seh dich an 

Und würde am Liebsten geh’n, 

Ich kennt dich auswendig, 

Leck mich doch am Arsch. 

Sag mir lieber, 

was du letzens gemacht hast. 

Keine Geschichte. Nein. Keine Story. 

Sorry. 

Ich will nur eins wissen. 

Alles andere ist momentan 

Vollkommen profan. Schlicht Banane, 

Total phänomenal egal. 

Was war das? 

 

Ach tu nich’ so. 

Das eben. 

Komm. … Das passiert jedem mal. 

Ich vergebe dir. Mach dir nichts draus. 

Du hast ja eh keine Wahl, 

Mach das beste draus. 

Vielleicht finden wir’s raus. 

Schluss. Maschinen aus. 

 

Roter Faden

 

Ich will mein Leben leben! 

Probleme entstehen, 

Verhindern eben, 

Dieses Leben zu leben

0

leer
Ideensalat beta

Ideensalat beta
0

Aufgestanden, Zähne geputzt. 

Die Bandscheiben etwas abgenutzt. 

Im Alter wird alles gleicher 

Alter, vorm Altar zu zweit, ja 

Gut, nun zu zweit zwar 

Doch Alleine war auch reizbar 

Mit der Zeit merkt man mehr. 

Später. Zu spät. Im Herbst, 

Oder Winter des Lebens. 

0

leer
Drei Funken Hoffnung

Drei Funken Hoffnung
0

Strömende Leiden bannen sich durch ein Gefühl 

Eine Art Qual, entflammt durch so viel 

Durch negative Energien, von Reizen geleitet, gedankenlos, auf die schiefe Bahn geraten 

Fantasievolle Manie, wandernder Wahnsinn, durchdachte Ironie, der Winter ist da 

Du weißt sowieso, wo das Leck steckt, auf der Planke, einem modrigem Holzbrett 

Mit Löchern versehen, Lebewesen halten inne und ehe du dich versiehst, bist du verkauft 

Bloß so ein Bauchgefühl, du springst, der Ästhetik deines Lebens wegen 

Lachend stellst du dich Kopf, du willst singen. Ein letztes Lied, ein billiges Poem. 

Du vergaßt den Vertrag, in dem steht, du gehörst dir mit dir und dem Ego neben dem meinen 

Ich halte deine Schulter fest. Noch eine Minute. So frei wirst du nie wieder. Du kannst nun gehen. 

 

Virtuosen der Magie. Leidenschaftliche Zocker. All in, Atemwechel, Schweiß und Stille. 

Wetten Milliarden Momente um einen neuen Charakter dabei ist der erste Preis ein blankes Blatt. 

Neuer Mensch um die 08/15. Bezahlt wird immer in Bar, mit dem eigenen Leben. 

Ein Geistesblitz erhellt deine Birne, Du runzelst die Stirne und stehst einfach auf und verlässt die Runde. 

0

leer
Da gab es doch so ein Wort mit S

Da gab es doch so ein Wort mit S
0

Neulich erst wieder bekam ich eine Nachricht in meinen Hotmail-Posteingang, wie toll das neue Windows-Live sei. Der Gewohnheit halber markierte ich die ca. 12 Werbe- und Kettenmails, nach denen ich entweder 10 Jahre Pech haben, für immer tot oder einfach um 10GB upgraden solle. 

Gregor. Ein alter bekannter von damals, als wir noch zusammen die erste Klasse besuchten, das alles vor Straßburg, das alles vor Bouc, das alles vor Bloggen und großartig eigene Interessen entwickeln, die sich von Pokémon abhoben. 

Pokémon war in. Verdammt in. Beinahe jeden Tag rannten wir in die „Spieleburg“ und hofften, eine holographische Karte zu erhalten, die wir der Einfachheit halber einfach „Holo“ nannten und die glitzerte. Irgendwann hatten wir so ziemlich alle 150 Pokémon zusammen, zudem jeden Menge Tränke und Items, aber die Regeln, die kannten wir nicht. Gab es Regeln? Wir sagten einfach, dass ein Glumanda stärker sei, als ein Kokuna. Aus der Diskussion. Und so lief das auch zwei Jahre gut

Das war 1999

Seitdem habe ich keine einzige Karte berührt. 

Was wohl passiert wäre, wenn ich ein Jahr später, wie alle anderen eingeschult worden wäre? Da ich zu (Schul-)Jahresanfang Geburtstag hatte, gab es keinerlei großen Altersunterschied zwischen mir, Gregor und Felix. Doch am Meisten wundere ich mich darüber, wie es wohl gewesen wäre, wenn ich nach meinem Umzug nach Frankreich (Ich kannte kaum Französisch und Schreibschrift hatte ich auch noch nicht gelernt) nicht zwei Tage nach Jahresbeginn zurückgestuft worden wäre (Womit ich wieder „normal“-gestuft wäre). Ich hätte eine Menge Freunde nicht kennengelernt und deren Freunde nicht. Wäre jetzt eine Klasse höher und würde meine jetzige Klasse nicht kennen. 

Was wäre wenn, jaja. 

 

Ich will mich nur mal eben bei jemandem bedanken, dem ich viel zuzuschreiben habe. 

Danke, liebe gute Fee

0

leer
Seiten: < 1 2 3 [...]27 28 29 30 31 32 33 >
 

You need to log in to vote

The blog owner requires users to be logged in to be able to vote for this post.

Alternatively, if you do not have an account yet you can create one here.

Powered by Vote It Up