Polemie
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Die Luft längst vermengt mit astreinem Asbest

Die Luft längst vermengt mit astreinem Asbest
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Der Computer Ihres Vertrauens 

Ich will jetzt nicht viel darüber schreiben, nein. 

Die Bilder sagen alles. 

Einfach blank, Gedanken fließen und so. 

Einfach lassen. 

Vielleicht Stasi2.0 verlinken 


Ach, vielleicht noch etwas, auch in diesen Artikel. 

Habe eben Bowling for Columbine gesehen und kurz danach eine Mail mit einem Link zu einem Video erhalten, das ich schon etwas kenne. Irgendwie passt das auch hier. Von wegen Politik: 

Und jetzt bitte nachdenken. 

Luxomatika.de

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Wie Peter sein iPhone im Zug liegen gelassen hat

Wie Peter sein iPhone im Zug liegen gelassen hat
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Dörfer, die nicht Berlin sind. 

Heute ein Artikel mit “ich”

Musik. 

Mal wieder Musik. 

Oh, ich hätte mit „Ich“ beginnen sollen, richtig? 

Noch einmal, von vorne, neu: 

 

Ich.. äh.. hm, sollte wohl erst nen Punkt finden, mit dem ich beginnen sollte.. 

Ich habe mir vor knapp einer Stunde was feines aus iTunes gegönnt. Jaja, vorbildlich etc, kaufe ich meine Musik, wieso genau kann ich nicht sagen. Vielleicht aus Respekt vor den Künstlern, deren Werken? Nun, die Produktion ist ja auch nicht ganz billig. Studio mieten, Instrumente auch, Tontechniker fallen nicht vom Himmel, das Mixen ist aufwändig… bis am Ende ne gepresste CD mit Cover, Booklet, Box und Preisschild im Ladenregal unter einer großen Eins steht, vergehen viele Monate. Die Kreativität der Musiker sollte mal nicht unterschätzt werden. Texte schreiben, Melodie, Instrumente wählen, später Bühnenablauf planen, Bus mieten, Fahrer, Playstation, genug Roadies, persönliche Verstärker, Lichtanlage und Lichtspiele, Konzertticketdruck, T-Shirts, T-Shirtverkäuferrinnen, Raumwahl, Bühnenausstattung, Deko und die Gestaltung des Ganzen. Grafische Umsetzung der Karten, Poster, Shirts, Becher, Bierdeckel, Schuheinlagen, … 

 

Ja, ich kaufe meine Musik. 

Wieso iTunes, wieso nicht MediaMarkt? 

Zum ersten habe ich hier nicht im geringsten die Möglichkeit, einen MediaMarkt zu besuchen, der nächste liegt wohl.. tja.. weit weg würde ich mal schätzen. Auf dem Land gibt es keine Plattenläden, so ist das nun mal. Es gibt hier bloß nen Bäcker, der morgens um neun öffnet um sich um 12 zur Mittagspause zu verabschieden. Von 15 bis 17 Uhr geht die Nachmittagsschicht. Manchmal frage ich mich, ob sich dafür überhaupt der Aufwand, die schweren roten Ladenfensterläden hinaufzuziehen und sie später wieder behutsam runterkrachen zu lassen. 

 

Aber ich will ja nicht meckern, nein, es ist schön hier. Wenn man davon absieht, dass die Umweltverschmutzung hier extrem hoch liegt. So hoch, dass ich schon nen Ausschlag auf der rechten Schulter hatte. Lauter rote Flecken, Juckreiz, Frieseln, Schimmelpilz fehlte noch, und ich hätte nen Zoo eröffnen können. Ein(space)tritt: Fünf Mark. Aber abgesehen vom Co2-Gehalt, der Arroganz der Leute und der Faulheit des Südens ist es eigentlich ganz nett hier. Nunja, da wären noch die Feuer. Die Brände der Leute, die ihren Müll auf etwas andere Weise entsorgen und sich dann über Waldbrände wundern. Das sind dann die Leute, die später bei jedem Geruch, der von ihren Kleingeistmöbelduft abweicht, lauthals beim Täter beschweren. Die Feuer. Es wird nur gebrannt, wenn es regnet oder geregnet hat. Klar. Nur hat der Süden eben diese dummer Macke, selten Regen mit sich zu bringen. Also brennen die Leute einfach, wenn sie es für richtig halten. Also Montags bis Sonntags von neun bis neunzehn Uhr. 

 

Neun ist hier wohl eine magische Zahl. Um neun steht Südfrankreich auf. Aber nur, wenn sie arbeiten müssen (Feuermachen ist Arbeit) 

Hugh! Um neun geht die Schule erst richtig los. Die erste Stunde ist entweder Deutsch oder Geschichte. Für Engländer beides irgendwie irrelevant und identisch. In beiden Fächern geht es um Deutschland, in beiden Fächern wird viel geredet und wenig geschrieben, in beiden Fächern geht es um Fälle, in beiden Fächern hört niemand zu. Mich interessiert Geschichte, wohl auch einige andere. Den größten Teil jedoch irgendwie nicht. Tja. Mich interessiert Sprache, wohl auch einige andere, etc. Unterricht vor Neun Uhr ist wie nachts um halb drei mitten im Winter nackt den Mehringdamm hoch und runter zu laufen: Man kann es machen, kann es aber auch lassen. 

 

Wie gesagt, es ist schön hier. Ach, da wären noch die großen Werbeschilder entlang der Straße. Klar, gibt es überall. Und der Verkehr, aber man kann doch nicht über viel Verkehr meckern, wenn man an der einzigen Route Nationale zwischen Aix-En-Provence und Marseille lebt, oder? Zählt also nicht. Und ebenso wenig zählte ich den Fakt, dass die beiden Häuser, in denen übrigens insgesamt neun Familien leben, zwischen eben der Nationalstraße (Bundesstraße drüben) und der Autobahn nach Marseille, Nizza und Meer ruhen. Na ja, Der Verkehr ist ja nur Tagsüber so laut. Dann lässt man halt mal das Fenster zu. Toll wenn es warm ist, aber da kann man sich nun echt nicht beschweren. Entweder oder. Und mir ist lieber warm, als von Abgasen und Lärm in meiner Arbeit belästigt zu werden. Ach, ich hab von meinem Zimmer aus übrigens Autobahnblick, wenn ich mich weit genug rausbeuge. Irgendwo zwischen fast-rausfallen und gerade-noch-am-Geländer-festhalten liegt dieser Winkel. 

 

Aber es ist warm. Es ist warm, das Meer ist nicht weit, die Leute sind nett, die Leute sind nicht so angespannt wie die Stadtmenschen. Und generell geht hier alles etwas ruhiger zu. Vor fünf Monaten zogen wir hierher. Seit einer Woche hab ich fließend Internet. Fünf Monate lebten mir ohne die Gewissheit, zu wissen ob das Telefon nun geht oder nicht, ob wir jetzt Fernsehen könnten, oder nicht oder ob wir nicht schon wieder Handstände machen müssten um dem Großgeist des Südens etwas zu trotzen. Der Eitelkeit, der übertriebenen Ruhe. Ich bin geduldig, ich kann stundenlang warten, aber das hier, so etwas wie hier, wie einen solchen Geist, so etwas hab ich noch nie erlebt. 

Ich kam vor gut 10 Tagen von Straßburg, meinem alten Wohlort, zurück. Ich hatte Ferien, besuchte Freunde, vermisse nun die Stadt, die ich so oft verflucht habe. Wegen des Kleingeists, wegen der Langeweile, wegen der Eitelkeit der Leute.. Und jetzt? Ich traf „zuhause“ ein, war müde&erschöpft, wollte nicht mehr als ein heißes Bad mit Lavendel und Schaum und rotem Entspannungspufflicht. Tja. Kein Gas. Kein Gas, kein Warmwasser. Ach, kein Telefon, also kein Internet, klar, wie immer, aber auch kein Fernsehen. Keiner der Nachbarn wusste um Rat. Letzten Donnerstag kam der Gasmann, der Internetmann, Telefonmann und Postmann mit Rechnungen. Für die Nutzung der Telefonlinie. Haha. Seit einer Woche klappt hier alles. Gut, den Router muss man jeden morgen neu anwerfen, wir empfangen kein deutschen Fernsehen, aber sooo anspruchsvoll bin ich jetzt auch nicht. Zudem seh ich eh nie fern. 

 

Irgendwo in mir drin war ich mal gebürtiger Kreuzberger. Berliner aus Leidenschaft und auch offiziell, mit Stempel. Und jetzt lebe ich in einem Dorf, von der Hauptverkehrsstraße durchquert, einer Baustelle für ein Kaufhaus vor meiner Tür, auf der gegenüberliegenden Straßenseite, ohne Ampeln, mit einem „Laden“. Eigentlich ist es ja eine Stadt, nur da ich im Unterdorf Unterstädtchen lebe, habe ich keinerlei Möglichkeit den Berg-Bel-Air zu erklimmen. Man kann auch laufen. Hab ich mal. Nach 30 Minuten war ich oben. Nach einer halben Stunde des Bergausgehens stand ich vor einem geschlossenen Supermarkt. Montags bis Freitags von neun bis zwölf, dann von drei bis sechs. Dienstags aber grundsätzlich zu. Der Bäcker auch. Wieder runter. 

Auf meinem Weg runter sah ich in einer Abzweigung einer Straße ein Schild, dachte wohl, aus Hunger, Verzweiflung, Hoffnung, Verwirrung, Hin-und-Hergerissenheit, Fernsicht, ich sehe ein „Paul“-Schild (Lecker Bäcker). 

Als ich dann nach weiteren 10 Minuten, gefühlten zwei Wochen, am sichtlich vergilbten Schild ankam, war bloß die Leuchtschrift „École de conduite“ im Schimmer der Julisonne zu erkennen. 

 

Morgen stehe ich um neun auf und wandere Dienstag nach Berlin aus. 

 

Jetzt höre ich meine zwei neuen the Faint-Alben, die ich mir vor zwei Stunden bei iTunes geschenkt habe. 

Wahnsinn. Also für nen ersten Hörgang. Vielleicht kommt irgendwann mal auch wieder ein Artikel über Musik. Montag. Montag mal wieder. 

 

Morgen ist Schule. 

#schlafen 

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Istwitterdown.com

Istwitterdown.com
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Da hat man einmal einen guten Tweet, und dann das 

 twitterisdoen

 

Wer es nicht weiß: 

Wenn Twitter eins ist, dann oft down. 

Liegt vermutlich an den Tweets. 

Deshalb hat ryan king auch die Seite istwitterdown.com ins Leben gerufen. 

 

Tja. 

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Ich bin Dein R0b0t3r

Ich bin Dein R0b0t3r
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So einen kann man jetzt auch selbst basteln: 

 
Wall-E Spotted in LA! from Blink on Vimeo.

 

So ein Plastik-Spielzeug gab es ja schon mal. Kam vor einigen Wochen/Monaten auf den Markt. Worauf ich wartete war eigentlich eine Pro-Version aus schwerem Metall, Ketten, integrierter Kamera, Bluetooth, WLan, Infrarot und Fax. 

 

Wer es auch nicht erwarten kann, der kann derweil auf das hier zurückgreifen: 

 wallepappkern

Flickr, glistensound 

 

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Wie der Spiegel eine Supermarktkette gründete

Wie der Spiegel eine Supermarktkette gründete
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Qualitätsjournalismus. 

 

gigioldstatus

 

Thomas Gigold schrieb auf medienrauschen.de, wie die größte Wochenzeitung Deutschlands aus einem Supermärktchen in Chevy Case, Maryland, USA, einen gleichnamigen „Supermarkt-Giganten“ zauberte. 

Klick

 

Der Spiegel erlangte seinen Ruhm in der Schlacht um die Pressefreiheit (Spiegel-Affäre*) und durch die Enthüllung von diversen politischen Affären. Das Blatt nimmt eine bedeutende Rolle in der deutschen Presse ein, nicht zuletzt durch Rolf Augstein, den Gründer des Spiegels. Seit 1947 erscheint das Magazin wöchentlich, mehr oder weniger. 

*Spiegel-Affäre: Am 10. Oktober 1962 erschien im Spiegel ein Artikel mit dem Titel Bedingt Abwehrbereit, in dem der verantwortliche Redakteur Conrad Ahlers interne Dokumente der Bundeswehr zitierte und zu dem Schluss kam, die NATO und die Bundesrepublik könnten einem sowjetischen Angriff nicht standhalten. Am 26. Oktober 1962 wurden das Spiegel-Verlagsgebäude in Hamburg und die Redaktion in Bonn durchsucht. Es wurden Haftbefehle mit dem Vorwurf auf Verdacht des Landesverrats, landesverräterischer Fälschung und aktiver Bestechung ausgestellt. Bundesverteidigungsminister Strauß ließ Spiegel-Redakteur Conrad Ahlers in Spanien mit falschen Behauptungen durch die Polizei verhaften und nach Deutschland transferieren. Weite Teile der Öffentlichkeit solidarisierten sich mit dem Nachrichtenmagazin, Studenten gingen für Augstein auf die Straße. Bundeskanzler Adenauer sagte im Bundestag unter heftigem Protest aus den Reihen der SPD und auch der FDP, allerdings unter Beifall der CDU, beim Spiegel habe sich ein „Abgrund von Landesverrat“ geöffnet. Nach 103 Tagen wurde Rudolf Augstein aus der Haft entlassen. 1963 sagte Franz Josef Strauß über das Blatt: 

„Sie sind die Gestapo im Deutschland unserer Tage […] Ich war gezwungen, gegen Sie zu handeln.“ 

Am 13. Mai 1965 lehnte der Bundesgerichtshof auf Grund von Beweismangel die Eröffnung des Hauptverfahrens ab. Strauß musste im Anschluss an die Affäre zurücktreten. Er hatte derart vielfältig deutsches und internationales Recht, dieses insbesondere bei der Veranlassung der Verhaftung von Conrad Ahlers in Spanien, gebrochen, dass er politisch nicht zu halten war. Bundeskanzler Adenauer überstand die Affäre trotz seines „Abgrundes an Landesverrat“ verhältnismäßig unbeschädigt, insbesondere auch deshalb, weil ihn sein Verteidigungsminister in nicht unerheblichem Umfange falsch informiert hatte und der Bundeskanzler sich darauf berief, er hätte seinem eigenen Minister wohl kaum misstrauen müssen. 


Die so genannte Spiegel-Affäre führte dazu, dass weite Kreise, im besonderen Angehörige der jungen Generation und der kritischen Intelligenz, sich für das Wochenmagazin als Garant der Meinungsfreiheit engagierten, und begründete den Mythos des Blattes.

- aus Wikipedia, einem Online-Lexikon 

 

Tja, nach so viel Aufklärung, da kann man dem Spiegel diesen einen Fehler doch verzeihen, oder nicht?

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About_me

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Einige Fakten, einfach so, damit heute mal was erscheint 

 gaycrap

Deine weibliche Seite: 

[X] Du gehst hin und wieder gerne shoppen 

-hin und wieder ist gut.. Drei-vier Mal im Jahr. Haha.. Aber wenn, dann ist aber auch nen ganzer Tag eingeplant 

 

[ ] Du trägst Eyeliner 

[ ] Du hälst Cheerleading für einen Sport 

[ ] Du hasst es, die Farbe schwarz zu tragen 

[ ] Dir gefällt es, ins Einkaufszentrum zu gehen 

[ ] Du magst es, eine Maniküre/ Pediküre zu bekommen 

[ ] Du trägst gerne Schmuck (Ketten, Ohrringe, Armbänder)* 

[ ] Du hast geweint, als du dir Titanic angesehen hast 

[ ] Röcke nehmen einen großen Teil deines Kleiderschranks ein 

[ ] Shopping ist eines deiner Liebsten Hobbies 

[X] Du magst den Film Star Wars nicht 

-seitdem mein Bruder diesen Film für sich entdeckt hat, habe ich ca. 500 Mal alle Teile gehört. Gesehen 30-40 Mal. Star Wars Overkill. Mit Darth Vador könnt ihr mich jagen. 

 

[ ] Du machst Leichtathletik oder hast es mal gemacht 

[X] Du brauchst eine Stunde oder länger um dich fertig zu machen 

-kommt vor. Nicht im Alltag, zu besonderen Ereignissen oder Ereignisschen schon, ja. 

 

[ ] Du lächelst/ lachst viel mehr als du solltest 

[ ] Du hast 10 oder mehr Paar Schuhe 

[X] Dir ist es wichtig, gut auszusehen 

-das dann schon im Alltag. Dann und wann mehr oder weniger. Manchmal bin ich etwas morgenmuffelig, dann ist es mir egal. 

 

[ ] Du magst es, Kleider zu tragen 

[X] Du benutzt Deo/Parfum 

-SebaMed-Deo, vielleicht eher weil SebaMed draufsteht, Parfum eher selten 

 

[ ] Du benutzt sehr oft das Wort “süß” 

[ ] Du magst High Heels 

[X] Du hast als Kind mit Puppen gespielt 

-ich wollte mal so ne.. na.. wie heißen die, die auch weinen konnten, damals.. Naja, hab ich dann auch bekommen. Nach 2 Wochen war sie mir dann egal, ich griff wieder zu den Autos. Typisch.

 

[ ] Du magst es, andere zu schminken 

[ ] Du magst es im Mittelpunkt zu stehen 

[ ] Pink ist eine deiner Lieblingsfarben 

 

TOTAL = 6 

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Deine männliche Seite: 

 

[X] Du trägst Kapuzenjacken 

-Schwarze, gestreifte, graue, braun karriert, grün karriert, ja 

 

[X] Du trägst Jeans 

-tu ich 

 

[X] Hunde sind besser als Katzen 

-Hab ne Katzenhaarallergie, also.. 

 

[X] Du findest es lustig wenn sich jemand wehtut 

-Mhm :p Ausser wenn sich derjenige schwer wehtut. Klar. Aber nen sarkastischer Kommentar könnte schon fallen, wenn es einfach nen doofer Unfall war. z.B über nen Gullideckel stolpern und hinfliegt  

 

[ ] Du spielst mit Jungs in einem Team oder hast es mal 

[ ] Shoppen ist Folter 

[ ] Traurige Filme stinken 

[ ] Du hast eine XBOX/PS2/PS3 

[X] Du hast als Kind mit Autos gespielt 

-Taten wir das nicht alle? 

 

[ ] Du wolltest schon mal Feuerwehrmann werden. 

[X] Du hast/hattest einen GB/DS oder SEGA 

-alle Gameboys, seit Jahren nur nicht mehr angerührt. 

 

[X] Du hast dir die Ninja Turtles angeschaut oder tust es immer noch 

-Damals, Teenage Mutant Ninja Turtles.. Die fand ich extrem cool. Karateka-Schildkröten. Es gibt cooleres, meine ich heute. 

 

[ ] Du schaust dir Sport im Fernsehen an 

[ ] Dir gefallen Kriegsfilme 

[ ] Du fragst deinen Vater um Rat. 

[ ] Du hast ungefähr eine Trillionen von Caps 

[X] Du sammelst Sammelkarten oder hast es mal 

-ich hatte mal alle Pokémon-Karten, als es noch 150 gab.. ich kann bestimmt noch die meisten aufsagen. Von den alten. 

 

[X] Du trägst Boxershorts 

-aller Farben&Formen 

 

[ ] Du findest es komisch/ blöd eine Pyjamaparty mit anderen Leuten zu schmeißen 

[X] Grün, schwarz, blau oder silber ist eine deiner Lieblingsfarben 

-Grün, siehe Layout. 

 

[X] Du liebst es, Spaß zu haben und dabei ist dir egal was andere über dich denken 

-naun? 

 

[X] Du machst Sport 

-hin und wieder, nicht ganz regelmäßig jedoch 

 

[X] Du redest auch mit vollem Mund 

-kommt auf die Anwesenheit hat. Normalerweise halte ich mich bei Tisch gut erzogen zurück. Normalerweise. 

 

Total: 13 

 

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6 zu 13, sagt das jetzt was aus? 

Naja, also einige Fragen sind doch rhetorisch, oder nicht? 

Selbstzweifel ist immer gut… Oder nicht?

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Lächerliche Stunden

Lächerliche Stunden
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Ein Toast auf die Uhr.

 

Lächerlich

 

 

 

 

 

 

 

 

Spät. Zu spät um viel Sinnvolles, das danach schreit, erledigt zu werden, zu tun. Zu spät um das gestrige weiterzuführen. Zu spät um die Zeit verrinnen zu lassen. 

 

Die Stunden schwinden vor sich hin. Unaufhaltbar. Stunden, Minuten über Sekunden und deren Bruchteile, Teile, die das Bild eines scheinbar unendlichen Puzzles ergeben werden. 

 

Werden auch wir daran scheitern die Welt zu retten? Ein gescheites Konzept zu entwickeln, das uns vor der Rache Gaias schützt. So leicht es auch sein mag, sich zu denken, wie man der Umwelt helfen könnte, ist es leider nicht. Es könnte alles so einfach sein, ist es aber nicht. Aber nichts hindert einen daran, die Sache mal selbst in die Hand zu nehmen, selbst agieren. Vielleicht mal den Müll zu trennen, mal umweltfreundliche Produkte zu kaufen, mal nicht mit dem Auto in die Stadt fahren, sondern laufen, oder öffentliche Verkehrsmittel benutzen, oder eine Fahrgemeinschaft gründen, oder vielleicht bis morgen warten, oder ganz darauf zu verzichten oder mal oder sagen: Alternativen finden. Sich mal zu überlegen, ob es wirklich sein muss oder ob man es auch anders hätte tun können. 

 

Nachzudenken über vieles, damit verbringen viele ihren Tag. Der ein oder andere Gedanke an die Nachwelt könnte doch nicht schaden. Entweder man kümmert sich um die Umwelt oder man profitiert davon. Aber verkümmert tagaus, tagein im Büro sitzen und nichts tun, ist komplett falsch. Am Wochenende mal Wandern, mal alte Bekannte treffen, Kontakte auffrischen, an der frischen Luft: Den Baum, von dem man vor Jahr(zehnt)en gefallen ist, endlich zu erklimmen, den See, in dem man Schwimmen gelernt hat, aus dem Tiefschlaf wecken, die Wiesen, auf denen man damals Picknicks im Kreise der Familie organisiert hat oder den heimlichen Schwarm verführt… 

 

Ich erhebe mein Glas. Ein Toast auf die Welt, und auf das, was wir ihr verdanken!

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